URL kodieren / dekodieren
Kodiere Text für URLs oder dekodiere etwa hello%20world zu hello world. Wähle bei Bedarf, wie Leerzeichen behandelt werden.
Füge Text zum Kodieren oder kodierten Text zum Dekodieren ein.
Füge zuerst deinen Text ein.
Dein Originaltext bleibt unverändert, bis du ihn ersetzt.
Den Wert kodieren, bevor er in eine URL kommt.
Für Text innerhalb eines Links, zum Beispiel einen Suchbegriff. Leerzeichen werden zu %20, auch Zeichen wie & werden kodiert. Kodiere keine vollständige Website-Adresse: Dabei würden auch Schrägstriche und Trennzeichen verändert.
Was unterscheidet die beiden Modi?
„%20 · übliches URL-Format“ schreibt Leerzeichen als %20 und lässt + beim Dekodieren unverändert. „+ · Formularwerte“ schreibt Leerzeichen als + und liest + als Leerzeichen. Beide kodieren ein echtes Pluszeichen als %2B.
Warum schlägt das Dekodieren manchmal fehl?
Der kodierte Text kann unvollständig sein: %20 ist gültig, %2 nicht. Prüfe, ob du den ganzen Wert kopiert hast. Auch eine nicht unterstützte Zeichenkodierung kann die Ursache sein.
Wird mehrmals dekodiert?
Nein. Jeder Durchlauf entfernt eine Ebene. Aus %2520 wird zum Beispiel %20. Wähle „Meinen Text ersetzen“ und dekodiere erneut, wenn du eine weitere Ebene brauchst.
Dateigrenzen & Tastenkürzel
Verarbeite bis zu 1.000.000 Zeichen auf einmal oder öffne eine UTF-8-Textdatei bis 4 MB. Diese Grenzen sorgen dafür, dass dein Browser flüssig läuft.
Drücke Strg + Enter (⌘ + Enter auf dem Mac), um die erste Aktion auszuführen.